Nostromo-Gespräche

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146. Die Lady von Shanghai

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In dieser Folge sprechen Udo und Sebastian über Orson Welles’ faszinierendes Film-Noir-Meisterwerk Die Lady von Shanghai (1947). Gemeinsam analysieren sie die Geschichte des Matrosen Michael O’Hara, der sich in ein undurchdringliches Netz aus Betrug, Verführung und Gewalt verstrickt, als er die rätselhafte Elsa Bannister kennenlernt. Im Gespräch geht es um Welles’ revolutionäre Kameraarbeit – allen voran die legendäre Spiegel-Halle-Szene –, die düstere Ästhetik des Film Noir und die komplexe Erzählstruktur, die den Zuschauer bis zum überraschenden Finale in Atem hält. Die Lady von Shanghai ist nicht nur ein Thriller über Verrat und Schicksal, sondern auch ein visuelles Experiment, das die Grenzen des klassischen Hollywood-Kinos sprengt. Warum wirkt dieser Film auch fast 80 Jahre später noch so modern? Und wie gelingt es Welles, aus einer scheinbar simplen Krimi-Handlung ein zeitloses Kunstwerk zu schaffen?

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